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Sag ja zur Rostbratwurst

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Meeta K. Wolff weiß, wie die Welt schmeckt. Nach „klebrigem Sirup an einem Monsun-Tag in Mumbai und vor Ghee triefenden Parathas, nach Zitronen-Pancakes und scharfen Käsewraps in Doha, nach persischen Khoresht im New Yorker Stadtteil Queens.“ Kosmopolitin hin oder her, schätzt die Betreiberin des Blogs What’s for lunch, honey? die Spezialität ihrer thüringischen Wahlheimat. Nach einigen wurstlastigen Sonntagen bleibt es heute jedoch beim Lammcurry.

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Wurst (II)

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Das letzte Sonntagsessen war ein Loblied auf die Currywurst. Heute haben wir es mit dem umgekehrten Fall zu tun. Melina Kutelas von About that Food erklärt die Zubereitung einer veganen Shiitake-Wurst. Man darf jetzt schon auf die rege Diskussion unter den Zeit Online-Lesern gespant sein, denn eines ist klar: Des einen Wurst ist des anderen Leid.

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Wurst (I)

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Street Food, das war mal Currywurst und Pommes-Schranke. Heute meint der Begriff 48-Stunden-marinierte Rippchen vom Havelländer Apfelschwein mit handgeschabten Biowedges. Mit gebotener Demut erinnern Karoline Hatt und Tim Harpers von Hattgekocht anlässlich ihres Sonntagsessens daran, dass manchmal die einfachen Dinge die Besten sind. Auf den Tisch kommt trotzdem Thunfisch Piadina.

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Rauchzeichen

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Gerade erst hat sich mein Lieblingsphilosoph Robert Pfaller mal wieder gegen ein Rauchverbot ausgesprochen. Mit ein wenig Fantasie lässt sich das problemlos auf diesen Sommertrend übertragen: Von Bloody Mary bis Margarita werden Drinks jetzt geräuchert. Es braucht dazu keine Smoking Gun (deren Anschaffung teuer ist und von einigen Zeit Online-Lesern als dekadent erachtet wird), für den Anfang reichen Streichhölzer und ein paar Zweige Rosmarin. Sieht instagram-like aus und schmeckt nach Grillen, später Hitze und wildem Leben. Das würde auch Robert Pfaller gefallen.

PS: State of mind: Smoked Negroni.