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Weil München ja praktisch Italien ist

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… haben Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall so viel Ahnung von der Cucina Italiana. Als ich mit den beiden Wahlmünchnern telefonieren, machen sie gerade Urlaub am Gardasee und vergessen trotzdem ihre Arbeit nicht: möglichst viel essen. Ihre Linguine mit Mandeln, Pistazien und Ricotta habe ich bereits ausprobiert und garantiere, dass sie auch ohne konkrete Mengenangaben schmecken wie beim Italiener des Vertrauens (meiner ist immer noch dieser). Auch die anderen Rezepte auf Splendido sehen aus, als müsste man sie so schnell wie möglich ausprobieren. Avanti, avanti! Nachzulesen beim Zeit Online Sonntagsessen. 

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Keep calm and bake Banoffee Pie

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Da hat Zeit Online den Briten einen ganzen Tag gewidmet und trotzdem wollen sie raus aus der EU. Auch die Wahlengländerin Regula Ysewijn kann das nicht verstehen. Auf ihrem Blog  Miss Foodwise kocht sie – wenigstens teilweise zu recht – vergessene Gerichte wie Sweet Lamb Pie oder Ochsenschwanzsuppe nach. Wie das auch in Ländern der Europäischen Union gelingt, steht beim Sonntagsessen.

Zufälligerweise haben wir am Brexit-Sonntag Banofee Pie gebacken.

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In die Küche oder kann das weg?

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Besser nicht praktisch, aber schön als umgekehrt. Oder was ist gegen die Kuchenherzform auf dem Foto einzuwenden? Andererseits lauert beim Kauf des ersten Schwungs Küchenutensilien für die eigene Wohnung das Gefühl der Maßlosigkeit. Man steht dann bei Ikea, sortiert den Inhalt des Einkaufswagens in drei Haufen – ja, nein, vielleicht – und verpulvert am Ende doch das Budget für den gusseisernen Schmortopf, anstatt Teller und Besteck zu kaufen. Entweder man isst fortan alle Gerichte direkt aus dem Topf oder überlegt sich bereits vorher, was in eine Küche gehört.

Für Zeit Online Campus habe ich eine, natürlich extrem subjektive Liste verfasst.

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Nuss ja

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Gerichte, die man als Kind hasste und als Erwachsener liebt: Zucchini, Garnelen, Blattspinat. Gerichte, die man als Kind und als Erwachsener hasst, obwohl sie gerade so angesagt sind: Grünkohl und Rote Bete. Bei Agnes Gällhagen sind es die Cashewnüsse. Warum ihr Blog wohl Cashew Kitchen heißt? Weil auch bei kulinarischen Vorlieben gilt: Immer radikal, niemals konsequent.