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In die Küche oder kann das weg?

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Besser nicht praktisch, aber schön als umgekehrt. Oder was ist gegen die Kuchenherzform auf dem Foto einzuwenden? Andererseits lauert beim Kauf des ersten Schwungs Küchenutensilien für die eigene Wohnung das Gefühl der Maßlosigkeit. Man steht dann bei Ikea, sortiert den Inhalt des Einkaufswagens in drei Haufen – ja, nein, vielleicht – und verpulvert am Ende doch das Budget für den gusseisernen Schmortopf, anstatt Teller und Besteck zu kaufen. Entweder man isst fortan alle Gerichte direkt aus dem Topf oder überlegt sich bereits vorher, was in eine Küche gehört.

Für Zeit Online Campus habe ich eine, natürlich extrem subjektive Liste verfasst.

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Nuss ja

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Gerichte, die man als Kind hasste und als Erwachsener liebt: Zucchini, Garnelen, Blattspinat. Gerichte, die man als Kind und als Erwachsener hasst, obwohl sie gerade so angesagt sind: Grünkohl und Rote Bete. Bei Agnes Gällhagen sind es die Cashewnüsse. Warum ihr Blog wohl Cashew Kitchen heißt? Weil auch bei kulinarischen Vorlieben gilt: Immer radikal, niemals konsequent.

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Nussplätzchen auch okay. Aber nur ganz spezielle!

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Eine Hand Nüsse pro Tag sind gesund, darüber sind sich ausnahmsweise die Ernährungsexperten einig. Dem Zentrum der Gesundheit zufolge darf es durchaus auch Nussschokolade oder -plätzchen sein. Aber nur ganz spezielle! Dabei gehört diese eigenwillige Auslegung wissenschaftlicher Erkenntnisse noch zu den harmlosen Beispielen. Kleine Kostprobe? Softdrinks verursachen Fehlgeburten, Fleischesser sind wütend und die Pharmaindustrie lügt.

Für Vice Munchies habe ich bei der von einer Schweizer Unternehmensberatung betriebenen  Website angeklopft. Es klang sehr hohl.