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Husch husch, ins Körbchen!

Wochenendeinkauf. In einer Stadt, wo der nächste Späti immer nur ein paar hundert Meter entfernt ist, entfällt das große Grübeln am Freitagnachmittag, das ich noch von zuhause kenne (wo viele Geschäfte nach wie vor um 20 Uhr schließen). Manche Dinge will man aber nicht beim Späti kaufen.

Die Milch zum Beispiel. Lange probiert, diese hier für die Beste befunden (idealerweise in der Glasflasche, worin sich ab dem zweiten Tag eine Rahmschicht bildet, die man vor dem Morgenkaffee ablöffeln kann).

Das Vanilleeis. Vanilleeis gehört für mich zur Haushaltsgrundausstattung, als Begleitung zum Kuchen, zu allen möglichen Desserts, als Eiskaffeeeinlage. Für die heimische Tiefkühltruhe habe ich meinen Favoriten gefunden. Kaum zu glauben, aber es handelt sich um eine der billigsten Sorten, die man kriegen kann. Obwohl ich den dazugehörigen Discounter normalerweise meide, schlägt dieses Eis die Premiumhersteller (Mövenpick, Langnese, sogar Florida) meines Erachtens nach um Längen.

Für den Nachmittagskaffee ein Stück Schokotarte mit Kokosboden aus der Confiserie Orientale, einer der neuentdeckten Premiumlocations für Süßes in Berlin-Mitte.

Wein lagert noch ausreichend im improvisierten Weinregal. Für einen schönen Moment derzeit am Liebsten diesen. Oder diesen. (Wein und Kuchen im Körbchen, war das nicht Rotkäppchen?)

Und Blumen. Ja, ich komme jetzt in das Alter, wo man sich über frische Blumen freut. Notfalls auch selbst gekauft.

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Fast ein Rotkäppchen.


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