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My heart beats raw

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RAW WINE Berlin, das ist die totale Überforderung. So viel Wein, so wenig Zeit. Zwei Tage lang habe ich mein Bestes gegeben. Neue Favoriten sind Matthias Warnung, Ökologisches Weingut Schmitt, Wasenhaus, Crama Nachbil Winery, Colombaia, Eric Texier und Domaine de l’Horizon. Danke auch an Weingut Brand für einen ziemlich erinnerungswürdigen Dornfelder, den ich von selbst wohl eher nicht probiert hätte. Manchmal ist Unwissen das beste Aroma. Dann musste ich mich natürlich davon überzeugen, dass die geliebten üblichen Verdächtigen Weingut Judith Beck, Weingut Claus Preisinger, Gut Oggau, rennersistas, Weingut Herbert Zillinger, Meinklang, Georg Schmelzer und Alexander Koppitsch in Bestform sind. Waren sie.

Nach Messeschluss noch durstig? Auf jeden Fall. Holger Schwarz zeigte bei Kumpel & Keule – Speisewirtschaft sein Viniculture-Sortiment. Darüber war ich sehr froh, traurig nur, dass die Sandwiches schon aus waren.

Am Abend des zweiten Tages lud die wunderbare Fräulein Brösel von Schnapserwachen in die Motif Wein Bar, wo ich mich in den Welschriesling (auch das noch!) von Bott Frigyes verliebt und überraschenderweise zum ersten Mal die tollen Weine von Weinbau Michael Wenzel probiert habe. Dabei dachte ich, das Burgenland sei ausgetrunken.

Und dann machte ich eine wirklich allerletzte Station bei Wagner Cocktail Bistro, wo Jan dankenswerterweise die Rolle des Trinkbetreuers übernommen hat.

Auch schön: In der Sonntagsausgabe der WELT ist mein Porträt über Gut Oggau erschienen.

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