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Korn ist cool

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Wurde zur Recherche dieses Artikels viel Korn getrunken? Nein. Stattdessen habe ich mal wieder bei Heinz Strunk reingelesen:

„Seine Brust ist von den vielen Zigaretten eingesunken, dazu hat er etwa einen Liter Fako getrunken, Fanta-Korn, im Verhältnis 1:1. Jetzt hat ihn der Schmiersuff befallen.“

Auch wenn „Schmiersuff“ nach keinem erstrebenswerten Zustand klingt, sah es Strunk, der alte Trendsetter, voraus: Nach Jahren des Dahindarbens im staubigen Winkel von Opas Spirituosenschränkchen ist der deutscheste aller Brände cool. „Endlich!“, sagt die Zeit Online-Redaktion. „Jetzt erst?“, staunt der ehemalige Mitschüler, der sich die Oberstufenzeit gerne mit einem Glas Doppelkorn versüßte. „Jedem das seine“, sage ich. Nachzulesen hier.

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Muttis Lieblingsessen: Butter-Walnuss-Torte

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Wahrscheinlich stimmt es, dass der Geschmack der Kindheit das weitere Leben prägt. Das Lieblingsessen der Bloggerin Maike Klose fiele bei Ernährungsexperten sicher durch. Was spielt das für eine Rolle, wenn einen dafür die eigenen Kinder lieben? Schließlich ist ihr liebstes Küchengerät ein Waffeleisen #muttiistdiebeste Was es am Wochenende bei ihr zum Brunch gibt, verrät Maike auf ihrem Blog Culinary Trial und beim Zeit Online Sonntagsessen.

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Schick in den April

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Wir haben es wieder getan: Die zweite Ausgabe unseres Paul & Perle Dinners feierte den Frühlingsbeginn. Es gab: ** Brot mit dreierlei Butter ** Lachstatar mit Meerrettichsauce, Limettenrelish und Cucunci ** Wasabi-Grünteesuppe mit gebratenen Garnelenbällchen ** Burrata mit Orangenfilets, Koriander und Basilikumöl ** Gebratener Rosenkohl mit Karotten-Pastinakentalern und Macadamianüssen ** Eclairs gefüllt mit Tonkabohnen-Whiskey-Mayonnaise ** …

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Die bittere Wahrheit

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Die bittere Wahrheit ist, dass Kochen manchmal keinen Spaß macht. Dass Einkaufen der Horror sein kann. Dass hungrige Mäuler gestopft werden wollen. Katie Bryson kennt diese Probleme. Als Mutter zweier Teenieboys und Ehefrau eines Feuerwehrmanns brennt es eigentlich immer. Meistens muss es schnell gehen und nahrhaft sein. Kalorien zählen mehr als Instagram-Likes. Bei solchen Geständnissen bleibt so manchem Foodblogger der Avocadotoast im Hals stecken. Was hilft: Einmal beherzt schlucken und beim Sonntagsessen von Feeding Boys Inspiration sammeln für schnelle und einfache Gerichte.

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Wir sollten aufhören, weniger zu trinken

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… und wenn schon Alkoholfreies, dann doch lieber einen Karottensaft mit Molke, Leindotteröl, Meerrettich und Honig statt Wasser. Für Zeit Online habe ich tief ins Saftglas geschaut. Dass ich künftig vom Negroni auf einen Nogroni ausweiche, ist nicht zu befürchten. Eher findet man mich an Orten wie der Coda Dessert Bar, die meine zwei Leidenschaften Süßes und Alkohol auf fantastische Weise zusammenbringt.

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Menü der Coda Dessert Bar

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Schokolade 70 % – Pflaume – Zichorie – Holzkohle, dazu Lambrusco amabile und Peated Single Malt

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Mich – Feige – Anchovis – Reis, dazu Ruby Port – Kameman Sake – Kirschessig – Soda

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Bergkäse – Birne – Kraut – Süßholz, dazu Cidre – Zirbelkiefer

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Ein neues Sonntagsessen im pinken Kleid

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Über ein Jahr schon betreue ich das Sonntagsessen bei Zeit Online. Pünktlich zum Frühjahr verändert es sein Erscheinungsbild. Von nun an wird ein Rezept ganz wiedergegeben, der vorangehende Text wird persönlicher, alles etwas luftiger. Los geht es mit Liz & Jewels. Für ihr Menü widmen sich Lisa Nieschlag und Julia Cawley ganz der Roten Bete. Kann man machen. Meine persönliche Meinung: Am besten schmeckt die Knolle, wenn man sie kurz vor dem Verzehr durch einen Rote-Bete-Brownie ersetzt.

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Paul x Perle

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Von Zeit zu Zeit muss auch eine Foodautorin weg vom Schreibtisch und hinter den Herd, um die Realität nicht aus dem Blick zu verlieren. Gemeinsam mit dem großartigen Buch-, Wein- und Trüffelliebhaber Jörg Dauscher koche ich unter dem Namen Paul & Perle mehrgängige Menüs für Freunde und Fremde. In Berlin sagt man dazu Supper Club, …